Samstag, 20. September 2014

Podiumsdiskussion: Fotografie - mehr als Bilder!

Nicht verpassen, nächsten Mittwoch:
Podiumsdiskussion: Fotografie - mehr als Bilder!


Gesprächsteilnehmer sind:

Ingo Albrecht
Reise- und Reportage-Fotograf


Andreas Wilhelm
Geschäftsführer der Bild- und Fotografenagentur 13 Photo AG, ehemaliger Bildchef von Tages-Anzeiger & Das Magazin und Kurator der Photo-Schweiz


Jon Bollmann
Herausgeber des Reisemagazins Transhelvetica und Geschäftsführer des Passaport-Verlags

Romano Zerbini
Kunstvermittler, Kurator und Leiter der Photobastei, der Photogarage und des Swiss Photo Award


24.9.2014; 19h | Impact Hub, Viaduktstrasse 93 (Bogen D)

Themenkreise:
- die Bedeutung der Fotografie für Kultur und Ökonomie und Zürichs Kreativ-Wirtschaft
- die Wertschöpfungskette rund um Fotografie, ihre verschiedenen Akteure und Beteiligten: Fotografen, Ausbildungsinstitute, Presse / Medien, Werbe- und Bild-Agenturen, Verlage, Museen, Galerien, Unternehmen, …
- Die Rolle von Zürich als Standort und als Marktplatz für Fotografie
- Die (künstlerische) Tradition der Fotografie in Zürich Museen, Stiftungen, Galerien, …
- Ausblick in die Zukunft - Ziele und Ambitionen des Berufsstands zwischen Dienstleistung und künstlerische Tätigkeit…


>> Anmeldung unter anmeldung@kion.ch
http://www.kion.ch/Programm/home/?phpMyAdmin=d5e43d1189b62699d980b65389e4e033



Sonntag, 31. August 2014

So war der August


Berge und Meer. Warm und kalt. So in etwa war er, unser August.

Den Monatsanfang verbrachten wir in den Bergen, im Wallis. Wanderten bei Wärme und Sonnenschein (selten) und machten es uns an regnerischen, kalten Tagen drinnen gemütlich (oft). Am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, wurde im Bergdorf Ernen kräftig gefeiert. Mit viel rot-weiss. Mit viel Musik. Mit viel Tanz.

Mitte Monat waren wir eine wunderbare Woche am Meer in Südfrankreich. Badeten im angenehm kalten Wasser (oft). Sassen am Strand in angenehm warmer Sonne (oft). Nachts schien der Mond. Und wir träumten davon, etwas länger zu bleiben. Am Meer.

Und an den Tagen zwischen Bergen und Meer? Traf man uns Zuhause in der Stadt. Vorm Computer und hinter der Kamera. Unterwegs mit Freunden. Im Keller beim Aufräumen. Wir versuchten uns als Verkäufer am lokalen Flohmarkt. Und bereiteten das ein und andere für unseren sehnlichst erwarteten Mitbewohner vor.

Sonntag, 24. August 2014

Pistazien und Meer

Eigentlich wären wir erstaunlich schnell da gewesen. Der Flug Zürich – Nizza ist planmässig ähnlich lang wie die Zugfahrt von Zürich nach Basel. Doch nach einem unplanmässigen Flugzeugwechsel (Turbinenschaden) und ohne Koffer (der mit den Kontaktlinsen drinnen) verzögert sich unsere Anreise. Aber irgendwann sind wir da. Landen in Nizza. Draussen ist es schon stockdunkel. Aber es ist warm. Schön warm.

Wir fahren von Nizza noch eineinhalb Stunden dem Meer entlang Richtung Westen. Und kommen kurz vor Mitternacht an in einem kleinen Haus an der Côte d´Azur. In einem kleinen Haus, in dem wir schon unzählige Male waren. Das sich fast wie Zuhause anfühlt.



Schön ist es, anzukommen. Auf der Terrasse zu sitzen. Pistazien zu essen. Den Zikaden beim Zirpen zuzuhören. Aus der Ferne hören wir Musik. Und das Meeresrauschen.

An den kommenden Tagen? 


Da wiederholen wir den Apéro des Ankunftsabends an jedem weiteren Abend.





Wir schwimmen im mal ruhigen, mal welligen Meer.


Liegen in der wohlig wärmenden Nachmittagssonne am Strand.


Und schlemmen.


Wir schauen in Cavalaire alten Männern beim Boule spielen zu.


Schlendern durch St. Tropez, wo riesige Yachten den schönen alten Häusern die Show stehlen.






Das war´s? Nicht ganz. Bald zeigen wir mehr. Vollmond. Und hübsche alte Dörfer.

Bis dahin, hier ein Tipp für etwas Frankreichgefühl: Schnappt euch ein paar Pistazien und ein kühles Getränk!

Montag, 18. August 2014

Eine Woche Sommer


Herber Duft von Pinien. Und Basilikum. 

Ein Feuerwerk an pinken Blüten. 

Das leise *knack*, wenn sich Pistazienschalen öffnen. Und zum Glück kein *knack*, wenn wir am Strand hübsche Muscheln entdecken.

Wir waren eine Woche in Südfrankreich. Am Meer. Und bald gibt’s hier mehr dazu. Doch zuerst müssen wir uns wieder an den Herbst in Zürich gewöhnen. Den Sand aus den Espadrilles schütteln. Obwohl? Nein, der Sand darf bleiben. Als Erinnerung an richtig schöne Kurzferien. Und an einen Sommer, der nur 50 Flugminuten entfernt ist.

Sonntag, 3. August 2014

So war der Juli


Von wegen laue Sommerabende, einmal alle Eissorten probieren, Wochenenden mit Grill und Picknick draussen am See.

Juli, wo warst du?

Wir haben dich nicht gefunden während wir unterm Regenschirm spazierten, drinnen Tee tranken, unter der gedeckten Veranda frühstückten und erkältet im Bett lagen.

Manchmal bist du zwar kurz an uns vorbei gehuscht, zum Beispiel als wir an einem heissen Tag bei Anna zum Schlemmen eingeladen waren und mit einem fantastischen 7-Gang-Menü verwöhnt wurden. Oder wir trockenen Fusses durchs schöne, österreichische Brandnertal gewandert sind.

Aber zum Verweilen konnten wir dich anscheinend nicht bewegen. 

Beschweren wollen wir uns trotzdem nicht. Denn es war auch ohne Sommerhitze ein schöner Monat. Besonders schön war der letzte Juli-Tag: Denn dann haben wir an der Vernissage in der Photobastei, wo Ingo bis zum 10.8.2014 einige seiner Fotos ausstellt, viele Freunde und Bekannte getroffen. 

Und wer weiss, lieber Juli: Vielleicht finden wir dich ja noch nächsten Monat zusammen mit deinem August-Freund am Meer. Da sind wir dann jedenfalls.