Montag, 28. Oktober 2013

Zurück in Tango City

Wir sind wieder in Buenos Aires. Und mitten im Frühling gelandet! Wir bleiben ein Weilchen hier im Erdbeer-Paradies, denn rote, süsse "Frutillas" gibt es zu unserem grossen Glück an jeder Ecke. 



Wenn wir nicht gerade Erdbeeren schlemmen, dann ziehen wir durch die frühlingsfrischen Strassen der Stadt. Und uns fällt dabei so Einiges auf:


In Buenos Aires wimmelt es von Schnauzern!

Nein, nicht Schnauzträger aus Indien sind hier gemeint, sondern Schnauzer-Hunde. Kennt ihr die? Während in Zürich die Golden Retriever und Labradors quasi schon zur Standardausrüstung vieler Haushalte gehört, sind das hier die grauen, mittelgrossen Hunde mit Schnauz. Andere Länder, andere Hunde sozusagen.




In Buenos Aires ist auf den Boden gucken abwechslungsreich!

Denn jedes Haus hat seinen eigen designten Bürgersteig! Und so läuft man über dunklen Gussbeton, unebene Pflastersteine, schicken Untergrund mit Mustern, rutscht fast aus auf nassen weissen Fliessen und fängt sich auf klassisch grauen Betonquadraten wieder auf.
Ach ja: Der Blick nach unten lohnt sich übrigens auch wegen der Schnauzer- Häufchen...




In Buenos Aires kann man sich an jeder Ecke abkühlen!

Nein, es gibt zwar nicht überall Pools oder beschwimmbare Flüsse (jedenfalls haben wir die noch nicht entdeckt), sondern Eis! Die Dichte an Eisdielen, Heladerias, ist enorm. Und ehrlich gesagt, uns stört das nicht. Im Gegenteil.




In Buenos Aires ist der Himmel grün!

Oder zumindest sieht man grün, wenn man nach oben blickt! Denn viele Strassen sind gesäumt von herrlichen Baumalleen, die nun im Frühling so richtig grünen und die Stadt unter einem gigantischen Blätterdach verschwinden lassen. Und manchmal, manchmal hat man Glück und der Himmel ist sogar pink!





In Buenos Aires ist das Leben auch ganz schön hart!

Abends, wenn es eindunkelt, hört man sie besonders oft. Tripp. Trapp. Pferdehufen klappern auf Asphalt. Müllsammler ziehen mit ihren Rössern bespannten Gefährten durch die Strassen und durchsuchen den draussen deponierten Grossstadtmüll sorgsam nach Wiederverwertbarem. Und irgendwie ist man irritiert, dass es das hier gibt. Das harte Leben inmitten der nach Wohlstand scheinenden Stadt.


In Buenos Aires gibt's öfters mal Bonbons!

Denn das mit dem Wechselgeld ist hier so eine Sache: Münzen scheinen besonders Mangelware zu sein und so kommt es immer wieder vor, dass wir statt 50 Centavos den Gegenwert in Süssigkeiten erhalten. Der aktuelle Kurs? 25 Centavos = 1 Sugus!



Keine Kommentare:

Kommentar posten