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Dienstag, 29. Juli 2014

Zu Gast bei Anna

Man könnte es jetzt als Einladung zum Essen beschreiben. Doch ehrlich gesagt: Das wäre völlig untertrieben. Mit dem Schritt über die Türschwelle in Annas Heim kamen wir quasi im Erdbeermousse-Himmel an. Im Bärlauchknödel-Paradies. Im Holunder-Schlaraffenland. Und auch in Österreich (obwohl wir eigentlich nur in die Ostschweiz gefahren sind).

Denn Anna ist Österreicherin und liebt das Kochen. An einem sonnigen Sonntagnachmittag gab sie uns zwei Glückspilzen eine absolut fantastische Kostprobe ihrer Kochkünste.

Danke, Anna, für deine Gastfreundschaft und die kulinarische Reise durch deine Heimat!



Auch die Tischdekoration ist einfach wundervoll

Apéro auf Österreichisch

Mmh... Dinkel-Oliven-Focaccia


Aus dem Garten auf den Tisch

Peperoni-Kokosmilch-Suppe mit Zucchinispaghetti für Nina und Garnelen für Ingo

Avocado mit Hüttenkäse


Marinierte Nektarinen mit Erdbeermousse, Sauerrahm und Krokant



Erinnerungen an Ninas Kindheit: Gebackene Holunderblüten mit Holunderblütengelée und Erdbeermousse

Samstag, 21. Juni 2014

Blauer Himmel. Blühende Wiesen. Wallis.

Der letzte Schnee liegt noch oben auf den Bergen.



Auf der Strasse sind nicht nur Pferdestärken unterwegs. 


Die Wiesen blühen. Und blühen. Und blühen.


In der Bergluft schweben nicht nur Vögel.


Wir sind wieder im Wallis. Und geniessen den Bergfrühling in seiner Pracht.


An einem Tag geht es hoch hinauf mit der Gondel.


Auf unserer Riederalp-Wanderung laufen wir immer den Wanderweg-Markierungen nach. 


Vorbei an rollenden Steinen.


Wir können die Bergblümlein verstehen, die sich den Platz auf den beeindruckenden Aletschgletscher gesichert haben.



Zarte Blümlein sonnen sich.


Und irgendwann entdecken wir weiter unten die schöne Villa Cassel.


Dort in der Nähe machen wir Pause.


Und gondeln anschliessend wieder runter ins Tal. Nach Mörel. 


Am nächsten Tag erkunden wir das wilde Binntal


Dort pusten wir Pusteblumen.


Und entdecken Erntewerkzeug, das uns an vergangene Zeiten erinnert.


Bestimmt kommen wir bald wieder. Ins geliebte Wallis.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Voll von Reiseerinnerungen

Voll von Reiseerinnerungen. Das sind unsere Herzen. Und ein bisschen auch unser Zuhause. 

Wir haben zum Beispiel eine Wand voll von selbstgemachten Fotos und selbstgemalten Bildern. Und die sieht immer wieder anders aus: Manchmal kommen neue Bilder hinzu. Manchmal werden Bilder ausgewechselt. Manchmal passiert lange nichts.


 
Und dann ist da unser Sofa. Sozusagen ein Souvenir zum drauf sitzen. Denn (fast) überall wo wir hinreisen gehen wir auf Jagd nach schönen Stoffen. Sehr oft können wir uns nicht nur für einen Stoff entscheiden und dann kommen gleich zwei mit.

Zuhause werden sie dann zu Kissen und sehen in ihrer bunten Vielfalt richtig hübsch zusammen aus.






Und was nehmt ihr so neben Erinnerungen mit aus fernen Ländern, das Platz in eurer Wohnung findet? Habt ihr auch ein "global sofa"? Oder eine Sammlung von Tassen, Tees, Kaugummis oder sonst was?

Samstag, 5. April 2014

Weil es heute genau so aussieht...

Weil es heute genau so aussieht...


... ist es drinnen am Schönsten. Dann wird Beerenkuchen gebacken. Endlich das Altpapier gebündelt. Rechnungen bezahlt. Aufgeräumt. Beerenkuchen gegessen. Tee getrunken. Ein Bad genommen.


Denn zu all dem sind wir in den letzten Tagen nicht gekommen. Wegen denen hier. Die Frühlingsblumen haben uns wirklich den Kopf verdreht.



Montag, 17. März 2014

Raus nach Rapperswil

So immer nur Zuhause? Nein, das ist nichts für uns. Und darum geht´s am Samstag raus. An den Zürichsee. Aber nicht nach Zürich, sondern ans andere Ende des Sees: nach Rapperswil.

Ja, das da hinten ist Rapperswil.


In den Altstadtstrassen gibt es bunte Fasnachts-Erinnerungen.





Und bunte Gebetsfahnen wehen im Wind.


Die Aussicht? Ziemlich hübsch!




Und irgendwie fühlt es sich an wie Ferien an diesem Samstag Nachmittag.


Über der Alstadt trohnt ein Schloss.



Und unten der See.



Die Bäume sind noch etwas kahl.


Aber als Schattenspiele machen sich die kargen Äste ganz gut.


Auch die Schilder sehen schön aus.





Nicht weit weg von der Altstadt gibt es ein kleines, aber feines Kunstmuseum: das Kunstzeughaus.